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Mobilitätslösungen für Unternehmen, die Angebote sinnvoll vernetzen

Die passende Mobilitätslösung für dein Unternehmen existiert oft schon: Jobticket, Poolfahrzeuge, Sharing-Räder. Nur kennt sie kaum jemand.

Mit FluidLife bündelst und vernetzt du alle Mobilitätsangebote deines Unternehmens an einem Ort. Erfahre, wie dich unsere Mobilitätslösung für Unternehmen dabei unterstützt.

Mobilitätslösungen für Unternehmen, die Angebote sinnvoll vernetzen

Die passende Mobilitätslösung für dein Unternehmen existiert oft schon: Jobticket, Poolfahrzeuge, Sharing-Räder. Nur kennt sie kaum jemand.

Mit FluidLife bündelst und vernetzt du alle Mobilitätsangebote deines Unternehmens an einem Ort. Erfahre, wie dich unsere Mobilitätslösung für Unternehmen dabei unterstützt.

Herausforderungen bei der Vernetzung von Mobilitätsangeboten, die du mit FluidLife löst

Ob unsichtbare Angebote oder eingefahrene Gewohnheiten: Viele Mobilitätslösungen für Unternehmen scheitern nicht am Angebot, sondern an der Nutzung. Diese vier Herausforderungen bremsen bestehende Mobilitätsangebote am häufigsten. So löst du sie mit FluidLife.

Mitarbeitende wissen oft gar nicht, welche Angebote es gibt. Ohne zentrale Übersicht bleiben selbst die besten Angebote ungenutzt und werden am Ende wieder abgeschafft.

Mit FluidLife: Ein Routenplaner zeigt alle verfügbaren Optionen auf einer Karte. Das Infoportal bietet zusätzlich einen Kommunikationsweg, genau dort, wo Mobilität stattfindet und buchbar oder nutzbar wird.

Auch wenn Alternativen längst existieren, greifen die meisten automatisch zum Auto, weil sich an ihrem Alltag nichts verändert hat. Ein einzelnes neues Angebot reicht selten aus, um eingefahrene Routinen zu durchbrechen.

Mit FluidLife: Gamification mit Punkten und Coupons setzt gezielte Anreize über das gesamte Angebotsportfolio hinweg. Challenges aktivieren Mitarbeitende und machen nachhaltigere Wege spürbar attraktiver.

Wer nicht weiß, wie Mitarbeitende tatsächlich pendeln, kann auch keine gezielten Maßnahmen setzen. Entscheidungen basieren dann auf Bauchgefühl statt auf echten Zahlen.

Mit FluidLife: Mobilitätscheck und CO2-Reporting liefern klare Daten zu Pendelwegen und Modal Split. Diese Werte werden zur Steuerungsgrundlage für neue Maßnahmen.

Mobilitätsangebote wie Fahrzeugbuchung und Ride Sharing laufen in den meisten Unternehmen getrennt voneinander. Niemand verbindet sie mit externen Angeboten wie dem ÖV, obwohl sie gemeinsam deutlich wirksamer wären.

Mit FluidLife: Die App für Mitarbeitermobilität vernetzt alle Angebote, zum Beispiel durch das automatische Vorschlagen von Ride Sharing bei der Buchung eines Fahrzeugs. Externe Angebote wie ÖV und Taxi sind zusätzlich direkt sichtbar integriert.

Illustration zur ausgewählten Herausforderung

Diese Rollen profitieren am meisten von vernetzten Mobilitätsangeboten im Unternehmen

HR Manager:in

Du koordinierst Mobilitäts-Benefits und möchtest, dass diese auch ankommen. FluidLife liefert dir Daten zur Nutzung und macht deine Angebote sichtbar.

Mobilitätsbeauftragte:r

CO2-Reduktion und ein besserer Modal Split fallen in deinen Bereich, bleiben ohne Daten aber reine Absicht. FluidLife liefert dir die notwendigen Zahlen.

Facility Manager:in

Fahrradräume, Sharing-Angebote und die entsprechende Infrastruktur liegen einzeln bei dir. FluidLife bündelt diese in einer Plattform, die du selbst steuerst.

Was FluidLife für die Mobilität deines Unternehmens bringt

Laut dem Leitfaden für betriebliches Mobilitätsmanagement des Landes Niederösterreich lassen sich mit gezielten Maßnahmen Mobilitätskosten um bis zu 30 % senken. Vernetzte Mobilitätsangebote zahlen sich aber nicht nur finanziell aus, sondern auch bei Nutzung, CO2-Bilanz und Employer Branding.

Höhere Nutzungsrate

Bestehende Angebote werden sichtbar und besser nutzbar, ganz ohne neue Angebote schaffen zu müssen.

Weniger PKW-Abhängigkeit

Externe Angebote wie Ride Sharing und Jobräder entlasten die firmeneigene Flotte.

Messbare CO2-Reduktion

Modal-Split-Daten liefern die Grundlage für dein ESG-Reporting.

So optimiert die Fachhochschule Oberösterreich ihre Mobilität

Ein Hochschulstandort muss gut erreichbar sein

Die öffentliche Anbindung am Campus Steyr der FH Oberösterreich ist nicht optimal. Viele Studierende und Mitarbeitende wohnen nicht direkt in Steyr, sondern in Linz oder umliegenden Orten, und sind für den Weg zum Campus deshalb stark auf das eigene Auto angewiesen.

FHOÖ Campus Steyr Frontalansicht

Mit diesen FluidLife-Modulen vernetzt du alle Mobilitätsangebote deines Unternehmens

Diese vier Module bilden die ideale FluidLife-Kombination für eine Mobilitätslösung für Unternehmen, von der Sichtbarkeit bis zum Anreiz.

Flow-branch Flow-branch

Routenplaner

Der Routenplaner zeigt alle verfügbaren Mobilitätsangebote inklusive ÖV-Verbindungen an einem Ort. Mitarbeitende sehen passende Optionen und Kombinationen auf einen Blick, ganz ohne zusätzliche Apps.

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Ride Sharing

Mitarbeitende bieten Fahrten an oder finden Mitfahrgelegenheiten für den Weg zur Arbeit, zu Kund:innen oder auf privaten Strecken. Suchagenten und Routinefahrten erleichtern das Anbieten und Finden im Alltag.

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Ticket Ticket

Punkte & Coupons

Setze gezielte Anreize für die Nutzung deiner Angebote und mach ihr Zusammenspiel sichtbar. So entdecken Mitarbeitende neue Optionen und bleiben motiviert, ganz ohne Zwang.

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Info Info

Informationsportal

Das Informationsportal bündelt alle wichtigen Infos, Angebote und Challenges an einem zentralen Ort, inklusive Raum für Feedback. Du entscheidest selbst, was du deinen Mitarbeitenden kommunizierst.

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Zeige Mitarbeitenden dein Mobilitätsangebot

Deine Mitarbeitenden haben mehr Möglichkeiten, als sie ahnen. Zeig es ihnen.

FAQs zu Mobilitätslösungen für Unternehmen

Der größte Hebel ist Sichtbarkeit. Angebote, die niemand kennt, werden auch nicht genutzt, egal wie gut sie sind. Ein zentrales Infoportal in Kombination mit Gamification-Anreizen macht bestehende Angebote sichtbar und sorgt dafür, dass die Nutzung tatsächlich steigt. Zusätzlich helfen Aktionen wie eine Mobilitätswoche, Probiertage oder Servicetage, Angebote direkt zu den Mitarbeitenden zu bringen und ihnen die Möglichkeit zu geben, sie auszuprobieren oder sich dazu auszutauschen.

Der Umstieg gelingt am ehesten, wenn die Alternative bequemer ist als das Auto oder an ein konkretes Ereignis geknüpft ist. Gewohnheiten sitzen tief und die meisten Menschen wählen automatisch den einfachsten und bequemsten Weg. Deshalb braucht es sichtbare Alternativen im richtigen Moment, kombiniert mit kleinen Anreizen. Ein Beispiel: Ride Sharing wird direkt im Buchungsprozess eines Dienstfahrzeugs vorgeschlagen, verstärkt durch Punkte, Coupons oder Challenges.

Am Anfang steht immer die Bestandsaufnahme: Welche Angebote gibt es bereits, wie werden sie genutzt und wo besteht tatsächlich Bedarf? Danach werden Angebote reduziert, erweitert oder miteinander verknüpft. Am Ende steht die Bündelung in einer Software, die alles sichtbar, buchbar und kombinierbar macht, idealerweise ergänzt um Anreize für neues Verhalten und laufendes Reporting zur Steuerung und Optimierung.

An erster Stelle stehen immer die individuellen Bedürfnisse und Gegebenheiten eines Unternehmens. Ein Unternehmen im urbanen Raum mit vielen guten Alternativen zum Auto hat andere Möglichkeiten als ein ländlich gelegenes Unternehmen mit hoher Autoabhängigkeit. Grundsätzlich verbessert sich der Modal Split über drei Hebel:

  1. Verfügbarkeit und Sichtbarkeit bestehender Alternativen
  2. Gezielte Anreize für deren Nutzung
  3. Daten, um zu erkennen, wo noch Abhängigkeit besteht

Bei urbanen Unternehmen liegt der Fokus meist auf Sichtbarkeit und Anreizen, bei ländlichen eher auf Verfügbarkeit.

Wir schauen uns deine Herausforderungen und Bedürfnisse gerne gemeinsam an und besprechen, welche Hebel bei dir am meisten bewirken. Kontaktiere uns für ein kostenloses, unverbindliches Erstgespräch.

Das hängt vom Standort, der Unternehmensgröße, den individuellen Mobilitätsbedürfnissen sowie Budget und Ressourcen ab. Generell lässt sich sagen, dass ÖV-Anbindung, Ride Sharing, Job- oder Sharing-Räder und Poolfahrzeuge in vielen Fällen Pendel- und Dienstwege gut abdecken. Entscheidend ist weniger die Anzahl der Angebote, sondern dass sie vernetzt und sichtbar sind.

Multimobilität heißt, dass Mitarbeitende je nach Weg frei zwischen Öffi, Rad, Fahrgemeinschaft oder Poolfahrzeug wählen. Als Benefit ist das attraktiver als ein einzelner Firmenwagen, weil es zu unterschiedlichen Lebenssituationen passt und auch Mitarbeitende ohne eigenes Auto einschließt. Für dich als Arbeitgeber stärkt ein sichtbares, vielfältiges Angebot das Employer Branding, gerade im Recruiting.

Sobald alle Angebote über eine gemeinsame Plattform laufen, siehst du Ausgaben und Nutzung nicht erst in der Monatsabrechnung, sondern laufend. Budgets und Kontingente lassen sich pro Rolle oder Team hinterlegen, sodass Überschreitungen sofort auffallen. So steuerst du die Kosten deiner Mitarbeitermobilität aktiv, statt sie im Nachhinein zu erklären. Wie sich Mobilitätsmanagement messbar machen lässt, zeigt unser Blogartikel Mobilitätsmanagement messbar machen.

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