Nur mit einer effektiven Messung führen Änderungen im betrieblichen Mobilitätsmanagement zum Erfolg. Indem Unternehmen ihr Mobilitätsmanagement messbar machen, sehen sie direkt, welche Maßnahmen erfolgreich sind und in welche Richtung sie sich weiter orientieren sollten. Gleichzeitig können sie ineffiziente oder nur mit Zögern von der Belegschaft angenommene Ideen verwerfen.
In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Mobilitätsmanagement messbar machen kannst und welche die wichtigsten Faktoren dafür sind. Außerdem erfährst du, wie du die erhobenen Daten nutzt und wie sie zur Verbesserung der Mobilität im Unternehmen beitragen.
Warum das Messen ein zentraler Erfolgsfaktor für Mobilitätsmanagement ist
Auch bei der Mobilität in Unternehmen heißt es: „Was du nicht misst, kannst du nicht managen!“ Wer nicht weiß, wie sich eine bestimmte Maßnahme auf den gesamten Verbrauch von CO₂ und Kraftstoff auswirkt oder wie diese von Mitarbeiter:innen angenommen wird, tappt im Dunkeln und nimmt immer nur neue Anpassungen vor.
Mobilitätsmanagement im Unternehmen messbar zu machen, sorgt dagegen für Sichtbarkeit und hebt genau hervor, wo und wodurch Fortschritt entstanden ist. Durch den Vergleich alter und aktueller Daten wird schnell klar, wo die wichtigsten Stellschrauben liegen und welche Maßnahmen Mitarbeitende besser oder schlechter annehmen.
Betriebliches Mobilitätsmanagement wird vor allem durch die Einbindung der Belegschaft und unterstützenden Tools besser messbar. Durch Umfragen kannst du unter den Mitarbeitenden die Akzeptanz für getroffene Maßnahmen ermitteln. Ebenso werden Nutzung und Einsparungen ersichtlich.
Im Endeffekt hängt der Erfolg beim Mobilitätsmanagement im Unternehmen nicht nur an den reinen Maßnahmen und Veränderungen, sondern auch an der daraufhin erfolgenden Messung und Evaluation der Ergebnisse. Dadurch kannst du das gesamte Projekt genau justieren und auf den richtigen Kurs bringen.
Die wichtigsten KPIs im Mobilitätsmanagement: Was lässt sich messen?
Welche Kennzahlen sind entscheidend, um Mobilitätsmaßnahmen im Unternehmen messbar zu machen und gezielt weiterzuentwickeln? Zu den zentralen KPIs zählen unter anderem die CO₂-Reduktion, die Nutzung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden sowie der Vergleich einzelner Standorte.
Schauen wir uns die wichtigsten Kennzahlen im Detail an.
Verhaltensänderungen und CO₂-Reduktion sichtbar machen
Ein erfolgreicher Wandel im betrieblichen Mobilitätsmanagement spiegelt sich u.a. auch in einer nachweisbaren Reduktion des CO₂-Ausstoßes wider. Wer das Unternehmen also beispielsweise auf Nachhaltigkeit trimmen möchte, kann bei den CO2 Emissionen ansetzen und diese messen.
Über die Nutzung und die Veränderung des Mobilitätsverhaltens der Mitarbeitenden kannst du die Einsparung indirekt tracken. Fahren z. B. vier Arbeitskräfte in einem Auto zur Firma, anstatt vier PKW zu verwenden, sind die Emissionen entsprechend niedriger.
Eine gute Möglichkeit, um den Verbrauch in dieser Hinsicht zu verfolgen, sind Mobilitätsmanagement-Apps wie FluidLife, in denen eine CO₂- und Nachhaltigkeitsberichterstattung integriert ist. Die App animiert auch allgemein zum Mitmachen an Projekten zum betrieblichen Mobilitätsmanagement sowie zu seiner Messung. Die Nutzer:innen können hier zum Beispiel Mitfahrgelegenheiten und Alternativen zum üblichen Arbeitsweg finden.
Nutzung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden erfassen
Die tatsächliche Nutzung und Zufriedenheit der Mitarbeitenden mit den Maßnahmen aus dem betrieblichen Mobilitätsmanagement sind entscheidende Faktoren für den Erfolg jedes Mobilitätsprojekts. Die Messung des Mobilitätsmanagements erfolgt in diesem Bereich über klassische Statistiken ebenso wie über Umfragen und Feedbacks.
Die FluidLife App erstellt Statistiken zur Nutzungshäufigkeit von Angeboten wie:
- Anzahl aktiver und inaktiver Nutzer:innen: Zeigt, wie viele Mitarbeiter:innen sich registriert haben und welcher Anteil aktiv die App und deren Angebote nutzt.
- Anzahl angebotener Ride Sharing Fahrten: Gibt Aufschluss darüber, wie viele Fahrten aktiv zur Verfügung gestellt werden.
- Anzahl genutzter Ride-Sharing-Fahrten mit Mitfahrer:innen: Zeigt an, wie viele der Mitfahrangebote auch tatsächlich gebucht wurden und stattgefunden haben
- Anzahl der App-Nutzer:innen, die Fahrten anbieten oder anfragen: Spiegelt die Beteiligung und das Engagement der Mitarbeitenden wider.
- Buchungen über Spesen und Mobilitätsbudget: Erfasst, wie häufig Mitarbeitende auf Mobilitätsangebote im Rahmen ihrer Budgets zugreifen.
- Ausgaben über Spesen & Mobilitätsbudget: Gibt Einblick in die tatsächliche Nutzung und die finanzielle Dimension der Angebote.
- Mitarbeitendenbewertung: Integrierte Feedback und Formularfunktionen für einen direkten Draht zu den Mitarbeitenden.
Standortvergleich & differenzierte Auswertungen
Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gehören zu den wichtigsten Prinzipien im betrieblichen Mobilitätsmanagement. Denn nicht jeder Standort ist gleich: Manche Unternehmensstandorte erzielen bessere oder schlechtere Ergebnisse, oft abhängig von Faktoren wie dem Arbeitsweg, der gegebenen Infrastruktur oder den Wohnorten der Mitarbeitenden. Ein Standortvergleich kann dabei helfen, solche Unterschiede sichtbar zu machen, Ursachen zu identifizieren und darauf aufbauend gezielte Maßnahmen zu entwickeln. Statt auf eine Einheitslösung zu setzen, sollten die Ansätze an die jeweiligen Rahmenbedingungen angepasst werden.
Wie lassen sich Mobilitäts-KPIs erheben und sinnvoll nutzen?
Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten, Mobilität im Unternehmen gezielt zu steuern und messbar zu machen. Tools wie die FluidLife Mobilitäts-App unterstützen dabei, sinnvolle Mobilitätsmaßnahmen nicht nur zu planen und einzuführen, sondern auch kontinuierlich zu evaluieren und weiterzuentwickeln.
Effektives Mobilitätsmanagement basiert auf einem klaren Verständnis des Status quo. Dieser kann entweder manuell oder mithilfe digitaler Lösungen wie dem CO₂-Rechner von FluidLife erfasst werden. Im Anschluss sorgen regelmäßige Erhebungszyklen für vergleichbare, aussagekräftige Daten.
Digitale Tools wie FluidLife bieten dabei zahlreiche Vorteile:
- Automatisierte Datenerfassung spart Zeit und erhöht die Genauigkeit.
- Dashboard-Visualisierung macht relevante KPIs wie Nutzerverhalten, Emissionen oder Ressourcenverbrauch auf einen Blick sichtbar.
- Vergleiche über definierbare Zeiträume machen Fortschritte sichtbar und zeigen, wo es noch Verbesserungspotenzial gibt.
- Datenbasierte Erkenntnisse liefern die Grundlage, um Maßnahmen gezielt weiterzuentwickeln und neue Chancen früh zu erkennen.
Denn: Bei der Messung hört es nicht auf. Die kontinuierliche Evaluation bildet den Ausgangspunkt für die Weiterentwicklung. Mobilität ist dynamisch, und genau dafür sind smarte Lösungen wie die FluidLife Mobilitätsmanagement-App gemacht. Sie helfen Unternehmen dabei, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und Mobilitätsstrategien laufend zu optimieren.
Mittel- und langfristige Effekte der Erfolgsmessung des Mobilitätsmanagements in Unternehmen
Die Erfolgsmessung des Mobilitätsmanagements vermag verschiedene Effekte auszulösen, die von der Stärkung der Arbeitgeberattraktivität bis hin zu wirtschaftlichen Einsparungen reichen. Folgende Vorteile solltest du kennen:
- Stärkung der Arbeitgeberattraktivität durch nachhaltige Mobilitätslösungen: Durch die Verwendung von Mobilitätsbudgets und interaktiven Apps wie FluidLife sowie der Erweiterung von flexiblen Mobilitätsangeboten stärkst du die Zufriedenheit bei der Belegschaft. Zudem ist ein Fokus auf Nachhaltigkeit sehr gut für das Employer Branding. HR Manager nutzen die Vorteile, um einfacher neue Arbeitskräfte zu rekrutieren.
- Wirtschaftliche Vorteile sichtbar machen: Die Messung des Mobilitätsmanagements macht Vorteile klar sichtbar, insbesondere die CO₂-Reduktion als Teil der Nachhaltigkeitsstrategie sowie ökonomische Einsparungen beim Fuhrpark, bei Parkplätzen etc.
„Erfolg zeigt sich nicht nur in der CO₂-Reduktion, sondern auch darin, wie gut Maßnahmen in den Arbeitsalltag integriert sind.“
Lina Mosshammer, Managing Director & Co-Founder von Point&
FluidLife als Tool für betriebliches Mobilitätsmanagement inklusive kontinuierlicher Erfolgsmessung
Messen, vergleichen und weiterentwickeln – all das ist mit einem einzigen Tool, der FluidLife App möglich. Damit organisierst du z. B. Mitfahrgelegenheiten im Betrieb und misst die damit verbundenen Einsparungen. Die Ergebnisse werden visuell einfach verständlich ausgewertet. Dazu gehören die Informationen aus dem CO₂-Rechner und Umfragetools, über die du auf valide Pendel Emissionsdaten kommst.
Auf dem Dashboard sind alle Userzahlen einfach einsehbar. Ebenso erhältst du hier sofort Einblick in die Zufriedenheit der Mitarbeitenden, die Ressourcennutzung und die CO₂-Reduktion. Darüber hinaus gehört ein praktisches Informationsportal mit transparenter Kommunikation zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden zur App.
Fazit: Mobilitätsmanagement messbar machen sorgt für langfristigen Erfolg
Letztendlich ist es die kontinuierliche Messung, die den langfristigen Erfolg im Mobilitätsmanagement sicherstellt. Durch die systematische Datenerfassung wird gewährleistet, dass:
- Erfolge sichtbar werden: Du erkennst genau, welche Maßnahmen wirken.
- Maßnahmen gezielt angepasst werden können: Du identifizierst ineffektive Ansätze und optimierst sie.
- Die Kommunikation verbessert wird: Mitarbeitende sehen schnell, dass das Mobilitätsmanagement funktioniert, und die Akzeptanz steigt.
- Standortspezifische Lösungen möglich sind: Du erkennst, was an einzelnen Standorten gut läuft und wo Anpassungen nötig sind, um flexibel zu reagieren.
Du willst Mobilität in deinem Unternehmen messbar machen?
Dann lass uns gemeinsam herausfinden, wie das bei dir funktionieren kann und welche KPIs für dein Unternehmen besonders wichtig sind. Melde dich bei uns für eine Demo oder ein Beratungsgespräch!
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